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Der passende Verdampfer zu deiner E-Zigarette

Bei der Entscheidung zu einem neuen Verdampferkopf gibt es einige wichtige Aspekte, welche du beachten solltest:

-MTL (Zigarettenzug) oder DL (Lungenzug)?
-Fertigcoil oder Selbstwickler?
-hohe Leistung oder niedriger Verbrauch?
-großes Tankvolumen oder lieber so klein wie möglich?

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Der passende Verdampfer zu deiner E-Zigarette

Bei der Entscheidung zu einem neuen Verdampferkopf gibt es einige wichtige Aspekte, welche du beachten solltest:

-MTL (Zigarettenzug) oder DL (Lungenzug)?
-Fertigcoil oder Selbstwickler?
-hohe Leistung oder niedriger Verbrauch?
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Welcher Verdampferkopf ist der richtige für mich?

Auf der Suche nach dem richtigen Verdampferkopf stößt man auf viele kleine aber feine Unterschiede, welche wir dir hier einmal kurz zusammengefasst erläutern möchten:

 


 

Wir unterscheiden die Verdampferköpfe in vielen verschiedenen Kategorien. Der wesentliche Unterschied ist die Zugart. Die Zugart wird in zwei Hauptcharaktere aufgeteilt:


MTL (Mouth to Lung)

Beim Mouth to Lung Dampfen wird der Dampf wie bei einer herkömmlichen Tabakzigarette zunächst in den Mundraum gezogen. Anschließend setzen wir das Gerät ab und ziehen den Dampf dann runter in die Lunge. Durch einen hohen Zugwiderstand simuliert die E-Zigarette den Zug durch einen Zigarettenfilter. Vielen hilft es vor allem mit dieser Methode von den Tabakzigaretten vollständig wegzukommen.

Vorteile:

- ähnliches empfinden wie bei der Tabakzigarette.
- wenig Dampfentwicklung und somit werden Umstehende kaum belästigt.
- geringer Liquidverbrauch
- Geräte oft kompakter
- Akkulaufzeit länger

Nachteile:

- weniger Geschmack als bei direkten Lungenzügen.
- durch weniger Dampf pro Zug wird mehr Nikotin pro Milliliter benötigt (natürlich nur wenn Nikotin vorhanden sein soll!).
- die Verdampferkerne sind oft anfälliger und müssen öfters ausgetauscht werden

  

DTL (Direct to Lung)

Beim Direct to Lung zieht man den Dampf, wie der Name schon sagt, direkt ohne Zwischenstopps in die Lunge. Durch das große Lungenvolumen haben wir hierbei natürlich viel mehr Möglichkeiten Dampf aufzunehmen und haben dann eine „Wolkenschleuder“. Hierbei kommt der volle Geschmack des Liquids zum Vorschein.

Vorteile:

- maximales Geschmackserlebnis
- Shishafeeling
- mehr Dampf für „Vapetricks“
- größere Vielfalt an Geräten

 

Nachteile:

- viel Dampf stört häufig umstehende Personen
- höherer Liquidverbrauch
- es werden Akkuträger mit höherer Leistung benötigt

 


Nach diesen beiden Hauptkategorien gibt es zudem noch eine weitere große Unterscheidung:

Fertigcoiler & Selbstwickler

Fertigcoiler

Man spricht von einem Fertigcoiler, wenn der Verdampferkern ein vorgefertigtes Teil direkt zum Einbauen in den Verdampferkopf ist. In einer Metallhülle stecken Watte sowie Draht (manche Ausnahmen nehmen statt Watte auch Keramik) und lassen sich so als Einheit in den Verdampferkopf einsetzen. Diese Methode empfehlen wir vor allem allen Einsteigern, die vorher noch keinen Kontakt zur E-Zigarette hatten. Man kann es mit einem „Plug & Play“ am Computer vergleichen. Auf dem Verdampferkern ist idR. Ein Wattbereich aufgedruckt, bei dem, wenn man ihn am Akkuträger einstellt, der Verdampferkopf die beste Performance hat. Wenn also auf dem Coil (Verdampferkern) z.B. 40-60 Watt steht, können wir am Akkuträger eine Wattzahl zwischen diesem Bereich auswählen, je nach dem wie „stark“ wir den Dampf haben möchten.

Vorteile:

- schnelle und einfache Installation
- für Einsteiger geeignet
- Hersteller gibt den optimalen Bereich vor
- kaum technisches Verständnis benötigt

Nachteile:

- auf Dauer sind Fertigcoils teurer als das Selbstwickeln
- eingeschränktes Geschmackserlebnis
- Bindung an die Vorgaben des Herstellers
- bei Liquidwechsel hat man oft einen Mischgeschmack der beiden Liquids

 

Selbstwickler:

Beim Selbstwickler ist der Name Programm! Hierbei wird von den Herstellern ein gewisses Know How vorausgesetzt. Du hast eine unendliche Auswahl an verschiedenen Drähten aus unterschiedlichen Materialien sowie unterschiedliche Zusammenstellungen. Jedes Material (oft Stainless Steel, Nickel, Titan, Kantal) hat seine ganz eigenen Eigenschaften. Den Draht erhält man entweder auf Rolle oder auch schon als vorgefertigte Coil (zu Deutsch: Spule). Der Unterschied zum „Fertigcoil“ ist jedoch, dass dieser deutlich aufwändiger in das Wickeldeck eingebaut werden muss, sowie noch über keine Watte verfügt. Zur Coil gehört immer auch die Watte. Hierbei gibt es ebenfalls von vielen Herstellern die unterschiedlichsten Wattearten. Manche als Endlosstrang, manche als bauschige Fasern, oder neuerdings auch als Schnürsenkel direkt zum Durchziehen. Jede Watte hat einen minimalen Eigengeschmack, welcher sich jedoch idR. nach ein paar Zügen legt.

Die Coil wird mit kleinen Schrauben im Wickeldeck befestigt. Durch die Spule wird anschließend die Watte gezogen und im Verdampfer verlegt.

Vorteile:

- maximales Geschmackserlebnis (wenn alles richtig gemacht wird)
- Minimierung der Kosten
- große Auswahl an verschiedenen Materialien und Bauarten des Drahts
- neues Geschmackserlebnis nach Watte und Liquidwechsel

Nachteile:

- nicht für Einsteiger geeignet
- aufwändiger als Fertigcoils
- Know How muss vorhanden sein



Zusätzlich unterscheiden wir die Selbstwickler im Aufbau:

RTA, RDA, RDTA

 

Der RTA (Rebuildable Tank Atomizer)

Der RTA (zu Deutsch: wiederaufbaubarer Tank Verdampfer) ist ein Selbstwickler mit Tank und bietet so Platz für dein Liquid.

 

Der RDA (Rebuildable Drip Atomizer)

Der RDA (zu Deutsch: wiederaufbaubarer Tröpfel Verdampfer) ist ein Verdampfer ohne Tank. Das Liquid wird direkt von der Flasche auf die Spule gegeben. Hierbei haben wir nun (je nach Leistung) zwischen 5 – 10 Züge, bevor wir „nachtröpfeln“ müssen. Wann das soweit ist, merkt man am Geschmack, der von Zug zu Zug schwächer wird. (Dafür bestes Geschmackserlebnis!)

 

Der RDTA (Rebuildable Drip Tank Atomizer)

Der RDTA (zu Deutsch: wiederaufbaubarer Tröpfel Tank Verdampfer) ist die Mischung aus Tank und Tröpfler. IdR. verfügt er über einen Tank, in welchen die Watte von oben hineinragt. An seiner oberen Spitze befindet sich dann das Wickeldeck wie bei einem Tröpfler freiliegend, sodass also auch das zugeben von Liquid direkt auf die Watte möglich ist.

 


Nachdem wir diese Faktoren geklärt haben, sind die restlichen Unterschiede nur noch die Feinheiten. Wie viel Luft lässt der Verdampfer effektiv durch? Ist die Luftzufuhr oben oder unten? Welches Fassungsvolumen soll der Kopf haben? Wie soll der Verdampferkopf zu befüllen sein?

 

Bitte beachte, dass dieser Text nur eine grobe Einführung in die Welt der unterschiedlichen Verdampfer ist. Gerne helfen wir dir auf der Suche nach dem richtigen Verdampfer, welcher für deinen Bedarf der Beste ist. Unser Support beantwortet dir mit Vergnügen alle Fragen!

 

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